Beste Gaming Soundkarten 2017 – die top Modelle

Soundkarte, ja oder nein?

Es gibt wohl keine umstrittenere Frage abseits der Intel-AMD-Diskussion unter Gamern.

Diese Frage hat sich jeder Spieler in seinem Leben bereits gestellt und die Antwort darauf bleibt so schwammig wie eh und je: Es kommt auf die Umstände an.

Aber keine Sorge, dieser Artikel geht detailliert auf das Thema Soundkarten ein und erklärt umfassend, wann dieses Stück Hardware sinnvoll ist und wann nicht.

Beste Gaming Soundkarten 2017

Erweiterungskarten für eine bessere Klangqualität gibt es viele. Allerdings bieten nicht alle ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis oder eignen sich für Spieler. Deshalb folgen nun die besten Gaming Soundkarten 2017. So könnt ihr schnell und unkompliziert ein für euch passendes Modell anhand der Kurzbeschreibung auswählen.

Beste interne Soundkarten 2017

Diese Variante wird in der Regel über PCI oder PCI-Express mit dem Motherboard verbunden. Sie sind günstiger als externe Soundkarten, lassen sich aber nicht an Notebooks oder sehr kleinen Rechnern verwenden.

1. ASUS Essence STX II 7.1

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Vorteile

  • hochwertige Bauteile
  • Trennung Analog-Masse-Digital
  • großer Lieferumfang

Nachteile

  • relativ teuer

2. ASUS Xonar Essence STX

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Vorteile

  • Sehr guter Klang
  • Wechselbare OPAMPS
  • perfekte Treiber

Nachteile

  • relativ teuer

3. Creative Sound Blaster Z

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Vorteile

  • stabiler Treiber
  • gutes Preis/Leistungs-Verhältnis
  • einfache Installation

Nachteile

  • Klinke Buchsen sind farblich nicht markiert, Symbole teilweise sehr klein

4. Creative Sound Blaster Audigy RX

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Vorteile

  • guter Sound
  • zahlreiche Anschlussmöglichkeiten

Nachteile

  • keine Decodierung der neuen HD-Tonformate möglich

5. ASUS Xonar DGX 5.1

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Vorteile

  • gutes Preis/Leistungs-Verhältnis
  • guter Verstärker für Headsets

Nachteile

  • Software teilweise etwas unübersichtlich

6. Asus Xonar DX 7.1

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Vorteile

  • gutes Preis/Leistungs-Verhältnis
  • Insgesamt guter Sound

Nachteile

  • Standardmäßige Operationsverstärker

Beste externe Soundkarten 2017

Diese Modelle befinden sich im Gegensatz zur internen Variante nicht im PC. Sie werden über USB oder Firewire an den Rechner angeschlossen, bieten allerdings dieselben Vorteile wie klassische PCI-Express-Soundkarten. Deshalb eignen sie sich ideal für Laptop-Gamer.

Für klassische Desktop-Rechner sind interne Soundkarten sinnvoller, da der selbe Funktionsumfang bei geringeren Kosten geboten wird.

1. Creative Sound Blaster X-Fi Pro Surround 5.1

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Vorteile

  • einfach zu Installieren
  • Fernbedienung
  • kompakt

Nachteile

  • teilweise Treiberprobleme

2. Creative Sound Blaster Omni

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Vorteile

  • ansprechendes Design
  • Fernbedienung
  • kompakt

Nachteile

  • Mikrofone könnten besser sein

3. ASUS Xonar U3

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Vorteile

  • gute Treiber
  • kompaktes Design
  • gutes Preis/Leistungs-Verhältnis

Nachteile

  • Bass verzerrt beim Hochstellen ab einer gewissen Stufe

So findest du die richtige Soundkarte

Nachdem nun einige gute Soundkarten vorgestellt wurden, klärt dieser Abschnitt, worauf es bei der Wahl des richtigen Modells ankommt. Außerdem wird im Detail erklärt, wann eine externe oder interne Soundkarte nötig ist.

Wie funktioniert eine Soundkarte?

Ein grundlegendes Verständnis der Funktionsweise einer Soundkarte ist besonders wichtig, um herauszufinden, was besser ist: Onboard Sound oder Soundkarte.

Das Grundprinzip der Soundkarte soll hier auf drei Komponenten beschränkt werden. In der Praxis ist sie deutlich komplexer, grundsätzlich reicht das aber.

Der Audioprozessor der Soundkarte übernimmt die Verarbeitung des Tons und wandelt digitale in analoge Signale um und umgekehrt. Das hat viele Vorteile, aber dazu später mehr.

Für die eigentliche Umwandlung sind zwei Bauteile verantwortlich:

  • Ausgehende Signale, beispielsweise an Lautsprecher oder Headsets, werden durch einen D/A-Wandler (Digital/Analog - kurz: DAC) aufbereitet und stehen so den Wiedergabegeräten zur Verfügung.
  • Der A/D-Wandler (kurz: ADC) macht genau das Gegenteil. Er nimmt analoge Signale, beispielsweise aus dem Mikrofon, entgegen und wandelt diese in Digitale um. Dabei ist die Abtastrate in Hz und die Soundtiefe in Bit sehr wichtig. Sie entscheiden schlussendlich über die Qualität des Aufgenommenen.

Wirkt sich eine Soundkarte wirklich auf den Sound aus?

Das analoge Audiosignal ist maßgeblich die Klangqualität verantwortlich. Eine gute Soundkarte bietet ein weit überlegenes Signal im Vergleich zur Onboard-Variante. Dementsprechend bringt sie definitiv klangliche Vorteile.

Allerdings darf ein Aspekt nicht vergessen werden: Das beste Audiosignal bringt nichts bei schlechten Lautsprechern oder Kopfhörern!

Eine Soundkarte kostet schließlich Geld und bei sehr günstigen Audiosystemen kann dieses Geld besser in gute Lautsprecher oder Headsets investiert werden. Wer allerdings bereits Ausgabegeräte der Mittelklasse besitzt, sollte eindeutig darüber nachdenken, ob eine externe oder interne Soundkarte für ihn das Geld wert ist!

Ist eine Soundkarte notwendig?

In der Regel nicht, außer die Onboard-Version des eigenen Mainboards unterstützt die verwendeten Lautsprecher nicht. Beispielsweise bieten einige Bretter zu wenig Anschlüsse für die Verwendung eines 5.1-Surround-Systems.

5.1 Soundsystem

In diesem Fall ist eine Soundkarte unabdingbar. Aber auch hier gilt: Wird der PC neu angeschafft, kann eine Investition in ein besseres Motherboard hier viel Geld sparen. Kommt das Soundsystem dagegen zum bestehenden Computer hinzu, ist eine zusätzliche Soundkarte in diesem Fall unverzichtbar.

Für 7.1-Systeme ist eine Soundkarte sogar meist Pflicht. Die wenigsten Motherboards unterstützen diese Lautsprecherkonfiguration von Haus aus.

Bei sehr hochwertigen Audiowiedergabegeräten, beispielsweise Studiolautsprechern oder Kopfhörern mit hoher Impedanz, ist eine Soundkarte allerdings Pflicht. Die hochwertigen Nahfeldmonitore leiden beispielsweise massiv unter dem minderwertigen Signal der Onboard-Variante. Hohe Impedanzen vieler High-End-Kopfhöhrer werden von den meisten Motherboards nicht mal unterstützt.

Möchte ich eine Soundkarte?

Das ist für wahrscheinlich 90 Prozent der Gamer die wesentlich wichtigere Frage. Wer die maximale Soundqualität erhalten möchte, der ist auf eine ordentliche Soundkarte in Verbindung mit ordentlichen Wiedergabegeräten angewiesen. Das ist allerdings eine Frage des Geschmackes, einige Spieler hören den Unterschied nicht einmal.

Bei der Aufnahme von Musik, YouTube-Videos und Sonstigem ist eine Soundkarte ebenfalls wichtig. Zumindest dann, wenn regelmäßig produziert werden soll. Die Qualität der internen Soundkarte ist im Bezug auf eingehende Signale nämlich sehr beschränkt. Hier bringt die Erweiterung noch deutlich mehr Vorteile als bei der Wiedergabe.

Weitere Vor- und Nachteile

Heutige Onboard-Chips sind deutlich besser als frühere Modelle. Dennoch können elektrische Interferenzen zu Störgeräuschen führen und der fehlende zusätzliche Audioverstärker schränkt die Leistung von Wiedergabegeräten ein.

Der einzige wirkliche Nachteil einer Soundkarte ist ihr Preis. Die Onboard-Variante ist im Mainboard inbegriffen und erzeugt so überhaupt keine Kosten. Eine Erweiterungskarte kostet dagegen zwischen 35 und 250 Euro. Die Vorteile technischer und akustischer Natur sind allerdings maßgeblich.

Akustische Vorteile einer Soundkarte für Gamer

  • Gute Soundkarten bieten einen deutlich klareren Klang als Onboard-Varianten. Die einzelnen Frequenzen werden präziser wiedergegeben. Für viele ist das allein ein Kaufgrund. Allerdings bieten die D/A-Wandler der im Mainboard integrierten Alternative auch eine schlechtere Abdeckung der verschiedenen Frequenzen. Dadurch bietet die Soundkarte zudem Töne, die ohne nicht zu hören sind
  • Sie steigert zudem die Wirkung von Effekten. Das gilt sowohl für Spiele als auch für Filme. Explosionen, fahrende Autos, Kampfgeräusche und vieles mehr klingt wesentlich realistischer. Selbst Gespräche wirken deutlicher. Besonders beeindruckend ist dieser Effekt allerdings bei komplexer Musik. Hier ist der Onboard-Chip häufig mit der Vielzahl verschiedenster Frequenzen in schneller Abfolge überfordert. Eine Soundkarte ist dabei präziser.
  • Qualitativ hochwertigerer Bass ist ein weiterer Vorteil einer Soundkarte. Viele Gamer kaufen sich teure Anlagen und legen dabei viel Wert auf einen guten Subwoofer. Allerdings werden diese häufig durch die günstigen Chips auf Mainboards beschränkt. Die Tiefen wirken mit einer guten Soundkarte nicht nur intensiver, sondern auch fülliger.
  • Einige Modelle bieten Features speziell für Gamer. Dazu gehört beispielsweise die EAX-Technologie. Sie wird von Onboard-Chips nicht unterstützt. Dabei unterstützen einige sehr populäre Spiele diese Klangverbesserung, beispielsweise Civilization, Battlefield oder Fallout. Außerdem bietet beispielsweise Creative einen "Scout-Modus", der bei Ego-Shootern die akustische Ortung anderer Spieler verbessert. Das sind nur zwei Beispiele, alle erhältlichen Features würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen.

Die technischen Vorteile der dezidierten Soundkarte

  • Klar: Gute Lautsprecher verfügen über einen satten Klang und eine ordentliche Lautstärke. Die in Soundkarten integrierten Verstärker verbessern diese Faktoren allerdings deutlich und so kann aus einem bestehenden System mehr rausgeholt werden. Das ist vor allem in großen Räumen interessant.
  • Individuelle Einstellungsmöglichkeiten finden sich bei dezidierten Soundkarten in wesentlich größerem Umfang. Neben den üblichen Features wie einem Equalizer oder einer Surround-Simulation kommen zusätzliche Dinge zum Einsatz. Ein Beispiel wäre die gezielte Einstellung der Aufnahmequalität. So kann ein Content-Ersteller gezielt steuern, ob er in hoher Qualität aufnehmen möchte oder kompakt für die Verwendung in besonders kleinen MP3.
  • Die Unterstützung der vollen Samplingraten ist ein weiterer Vorteil. So kann ein interner Chip meist nur 16 Bit bei 48 KHz ausgeben. Das schlagen dezidierte Soundkarten bei Weitem, was vor allem für Blu-Rays relevant ist. Die zunehmende Geschwindigkeit des heimischen Internets sorgt allerdings dafür, dass selbst Streams davon profitieren können, auch wenn das nur langsam zur Realität wird.
  • Eine Soundkarte bietet außerdem mehr und bessere Ausgänge für eure Audiogeräte. Das ist zum einen für all diejenigen wichtig, die gerne auf eine 7.1-Anlage für Filme setzen. Hier ist eine Soundkarte fast unausweichlich. Allerdings lieben audiophile Spieler auch erstklassige und hochpreisige Kopfhörer. Diese haben meist eine hohe Impedanz, Onboard-Chips können damit allerdings nicht umgehen.
  • Abschließend entlastet eine Soundkarte die CPU des Rechners. Sie verfügt über einen eigenen Audioprozessor (Digital Signal Processor) und übernimmt so eine Vielzahl von Berechnungen. Heutzutage ist das zwar nicht mehr sonderlich ausschlaggebend, darf aber nicht verschwiegen werden. Einen kleinen Effekt auf die Leistung hat es nun mal.

Die wichtigsten Aspekte beim Kauf einer Soundkarte

Nicht alle Soundkarten sind gleich, sie unterscheiden sich untereinander sogar maßgeblich. Daher kommen auch die teilweise deutlichen Preisunterschiede. Wenn ihr euch bei der Entscheidung Onboard Sound oder Soundkarte für Letzteres entschieden habt, sind die folgenden Punkte besonders wichtig für euch!

Die richtigen Wiedergabegeräte sind Pflicht!

Kopfhörer

Die beste Soundkarte ist nur in Verbindung mit guten Lautsprechern oder Kopfhörern sinnvoll. Sie verbessern zwar auch den Klang billiger Ausgabegeräte, hier wäre das Geld aber deutlich besser in ordentlichem Equipment investiert.

Die positiven Effekte sind bei sehr günstigen Kopfhörern und Lautsprechern nämlich sehr begrenzt.

Die unterstützten Technologien

Viele Soundkarten-Hersteller bieten spezielle Effekte für Gamer. Diese sind natürlich sehr interessant. Creative bietet hier beispielsweise EAX, ASUS dagegen GX. Außerdem werden unterschiedlichste Modi für eine Vielzahl von Situationen in Videospielen angeboten. All das macht eine Soundkarte für viele Spieler interessant.

Wer Soundsysteme verwendet, die beispielsweise Dolby Digital Live oder ähnliche Technologien unterstützen, kauft eine passende Soundkarte. Nur wenn beide Komponenten der Soundwiedergabe diese Technologien unterstützen, sind sie auch nutzbar.

Die Kompatibilität zum eigenen Rechner

Eine Soundkarte ist eine Erweiterung. Dafür ist in der Regel ein PCI-Slot, ein PCI-Express-Slot oder ein USB-Port nötig, je nachdem ob eine externe oder interne Soundkarte die präferierte Wahl ist. Der dementsprechende Port muss natürlich im eigenen Rechner frei sein.

Außerdem ist das eigene Gehäuse sehr wichtig. Nicht jedes Gehäuse bietet ausreichend Raum für zusätzliche Erweiterungskarten. Vor allem Spieler sollten hier vorsichtig sein: Soundkarten leiden deutlich unter der Nähe zur Grafikkarte. Dort fließen hohe Ströme, die zu Störgeräuschen führen können. Ein Abstand von mindestens vier Zentimetern ist sehr empfehlenswert.

Die technischen Aspekte

Später gehen wir noch detailliert auf die unterschiedlichen Fachbegriffe bei Soundkarten ein. Hier allerdings zunächst mal die wichtigsten für die Auswahl einer Soundkarte in aller Kürze:

  • Die ADC- und DAC-Datenkapazität wird in Bit angegeben und ist ein Maß für die Soundtiefe. Je höher dieser Wert ausfällt, desto besser
  • Die Samplingrate ist wichtig für die Aufnahme von Audiosignalen und gibt an, wie häufig das Eingangsignal pro Sekunde aufgezeichnet wird. Ein höherer Wert ist dementsprechend auch besser
  • Der Frequenzgang gibt den Bereich der ausgegebenen Töne an. Ein breiter Kanal ist hierbei sehr empfehlenswert. Das menschliche Gehör kann allerdings selbst bei voller Gesundheit keine Töne über 20 kHz wahrnehmen
  • Der Signalrauschabstand oder Störabstand ist ein wichtiges Maß für die Bewertung der Qualität analoger Audiosignale. Es wird in Dezibel (dB) angegeben und mehr ist hier immer besse
  • Viele Soundkarten verfügen über unterschiedliche Anschlüsse und verschieden viele Kanäle. Deshalb ist es besonders wichtig, hier auf das benötigte zu achten. Das wichtigste ist die Unterstützung von 7.1-Systemen und die richtigen Anschlussmöglichkeiten. Beispiele hierfür sind optische Anschlüsse, Klinke oder Cinch (koaxial)
  • Unterschiedliche Zertifikate zeichnen die Qualität verschiedener Audiogeräte aus. Beispiele hierfür sind Dolby Master oder THX

Der richtige Einsatz einer Soundkarte

Zwei Aspekte sind besonders wichtig bei der Verwendung von Soundkarten. Beachtet diese und holt das maximale aus diesem Stück Hardware heraus:

1. Treiber und Software sollten stets aktuell gehalten werden. Neuere Treiber verbessern in der Regel die Leistung eurer Hardware und das gilt bei Soundkarten insbesondere. Auch die Software kann viele Vorteile bringen und wird von Gamern gerne unterschätzt. Der enthaltene Equalizer ist beispielsweise meist fein einstellbar und bietet so viele Optionen. Und das ist nur einer der vielen Vorteile.

2. Technologien sollten nur dort verwendet werden, wofür sie gedacht sind. EAX und GX sind beispielsweise sehr gut für Videospiele, können sich aber verzerrend auf die Wiedergabe von Filmen oder Musikstücken auswirken.

Wichtige Abkürzungen und Fachbegriffe

Soundkarten sind ein sehr komplexes Thema. Die verschiedenen Hersteller werfen mit den verschiedensten Abkürzungen und Fachbegriffen um sich und wenige verstehen, was sich dahinter verbirgt. Deshalb geht der folgende Abschnitt auf die unterschiedlichsten Aspekte detailliert ein.

Analog/Digital-Converter (ADC)

Digital/Analog-Converter (DAC)

Impedanz

Elektromagnetische Interferenz (EMI)

Samplingrate

Signal/Noise-Ratio (SNR)

Dynamic Range

Frequency Range oder Frequenzgang

Input/Output (I/O)

Weiterführende Links und Informationen zu dem Thema:

Funktionsweise einer Soundkarte (englisch) - howstuffworks.com

Stefan
 

Stefan ist leidenschaftlicher Gamer seit 2007 und hat tausende von Stunden in Games wie World of Warcraft, Starcraft 2 oder League of Legends verbracht. Mit zockergear.de hilft er Gamern, das richtige Equipment zum Zocken zu finden.

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